Masters of the Universe – Folge 33 – Das Zauberschwert des Bösen

Die erste Folge des abschließenden Fünfteilers. Laut einem Interview sollte dieser Fünfteiler auf jeden Fall einer werden, auch wenn die Serie danach nicht eingestellt worden wäre.

MASTERS33

Klappentext: Dragstor kehrt aus der Ebene der Ewigkeit zurück. Auf seiner Schulter sitzt der legendäre Icebird, ein riesiger Vogel, der aus Hyperraum-Eis bestehen soll! Das ist der Beginn eines folgenschweren Kampfes um Eternia, denn der Drachenkämpfer hat noch mehr mitgebracht: Das Zauberschwert des Bösen! Als Skeletor diese Waffe einsetzt, bricht eine Katastrophe über He-Man und seine Freunde herein…

Inhalt: Buzz-Off und Mossman sind beim Honigsammeln, als sie von Dragstor und Icebird angegriffen werden. Sie sind ihm unterlegen, Orko, der zufälllig in der Nähe war, informiert He-Man und seine Freunde. Schnell machen sie sich auf zum Platz des Geschehens und suchen nach Spuren, denn die beiden Helden sind einfach so verschwunden. Da kommt Dragstor wieder und er fordert He-Man heraus. Auch He-Man muss sich Dragstor geschlagen geben, als Icebird ihm das Zauberschwert entreißt und damit im Hyperraum verschwindet. Skeletor nutzt seine Chance und greift Eternis an, mit seinem eigenen Schwert, welches Dragstor aus der Ebene der Ewigkeit mitgebracht hatte, verletzt er He-Man, der daraufhin in eine Art Koma fällt. Zwar können die Masters nach der unweigerlichen Niederlage fliehen und He-Man aufwecken, die Lage scheint aber doch aussichtslos.

Meinung: Eine wirklich sehr gute Folge, die zum Ende hin eine Menge Spannung erzeugt. Skeletor hat gewonnen, He-Man ist nur knapp dem Tode entkommen und die Masters of the Universe sind im ganzen Land verteilt. Das wäre schon schlimm genug, aber zusätzlich ist das Zauberschwert verloren und Mossman und Buzz-Off ebenso. Da schaut man natürlich gerne über allerhand unfreiwillig komischer Szenen hinweg. Aus Dragstor, der ja bekanntlich diesen Namen trägt, weil es phonetisch ähnlich klingt wie Dragster, womit auf das Rad in seiner Brust angespielt wird, mit dem er schnell Gegner umfahren kann, wir ein Drache(nkämpfer). Gut, DRAGon und DRAGstor haben zumindest den Anfang gemeinsam und akkurat waren die Hörspiele nie. He-Man verhält sich stellenweise zickig, erst recht nach der Niederlage gegen Dragstor und manche Dialoge und Szenen sind doch merkwürdig. He-Man wird zum Beispiel aufgeweckt, indem Snout Spout laut trötet und Teela und Man-at-Arms ihm die Muskeln massieren. Das ist man aber von den alten Hörspielen gewöhnt, man muss ja nun mal bedenken, dass sie für Kinder gemacht sind und fast 30 Jahre alt sind. Auf jeden Fall weckt die Folge Lust auf den Rest des Fünfteilers.

Die Sprecher (laut Inlay)
Sprecher: Horst Naumann
He-Man: Norbert Langer
Man-at-Arms: Karl Walter Diess
Teela: Monika Gabriel
Orko: Matthias Grimm
Skeletor: Peter Pasetti
Battle-Cat: Jochen Sehrndt
Snout Spout: Gerd Baltus
Mossman: Günther Dockerill
Dragstor: Claus Fuchs

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