Masters of the Universe – Folge 34 – Das Reich der Schrecklichen

Der zweite Teil des abschließenden Fünfteilers.

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Klappentext: Mossman und Buzz Off sind in den Hyperraum entführt worden – und mit ihnen das Zauberschwert von He-Man. Grund genug für die MASTERS OF THE UNIVERSE, in dieses geheimnisvolle Reich vorzudringen. Gut, daß vorher niemand wußte, was sie dort erwartet, denn es ist das Reich der Schrecklichen!

Inhalt: Die Masters of the Universe sind geschlagen. Das Zauberschwert ist weg, Castle Grayskull öffnet sich nicht  und zwei der Masters sind entführt. Ohne feste Basis sind sie obendrein ein leichtes Ziel für Skeletor und seine Monsterkämpfer, der diese das auch gleich spüren lässt. Verzweifelt aber nicht entmutigt hat Ram Man eine Idee. Sie müssen sich in den Hyperraum begeben um die Freunde und das Schwert zu befreien. Aus den Teilen von Snout Spouts altem Raumschiff, welches in den Hyperraum eindringen konnte, soll eine Maschine gebaut werden, mit dem dies möglich ist. Die Masters dringen also in das Schloß ein und bauen direkt vor Ort die Maschine auf, denn dort würde Skeletor sie zuletzt suchen. He-Man, Man-at-Arms und Orko machen sich auf in den Hyperraum. Orko entdeckt dort, dass seine Magie sehr viel stärker und genauer ist und sorgt ein um das andere Mal für den Vorteil. So ist er es, der Licht ins Dunkel bringt, denn die Masters können kaum etwas sehen im Hyperraum, ebenso findet er auch Buzz-Off und Mossman und treibt angreifende Monster in die Flucht. Die Masters treffen auch erneut auf Icebird, welchen sie besiegen können und auf  Satma, dem Herrscher dieser Welt. Er hat das Zauberschwert in Hyperraumeis eingefroren und beansprucht es für sich. He-Man sieht das nicht so, er holt sich sein Zauberschwert und befreit Buff-Off und Mossman, bevor er nach Eternia zurückkehrt. Hier machten sich die zurückgebliebenen Masters schon große Sorgen, denn die Zeit im Hyperraum verging sehr viel langsamer als auf Eternia.

Meinung: Eine merkwürdige Geschichte. Zwar wird im Hyperraum bildhaft erklärt, wie die Gegend aussieht und mit Satma auch ein Bösewicht eingeführt, die Story dümpelt aber ansonsten eher vor sich hin. Die gesamte Folge dreht sich im Prinzip nur um die Wiederbeschaffung des Zauberschwerts, was zwar eine logische Entwicklung ist, der Story aber eben auch nicht viel Tiefe verleiht, auch wenn sie nichts unversucht lassen. Schade ist auch, dass Skeletor nur ganz zu Beginn einen Zweizeiler hat und danach nicht mehr benötigt wird. Von Logiklöchern will ich erst gar nicht anfangen. Der Hyperraum scheint eine andere Dimension, ähnlich wie unser Weltall mit Planeten zu sein, denn Snout Spout erwähnt, dass es nötig ist, durch den Hyperraum zu reisen, wenn man schneller als das Licht unterwegs sein will. Die Maschien, die gebaut wird, scheint extremst gut zu sein, denn sie schickt He-Man nicht nur auf den richtigen Planeten, sondern auch noch nah an die Stelle, wo das Zauberschwert angekommen sein muss, denn Icebird ist ja recht schnell zur Stelle und auch das verschwundene Stück Holz aus einem Baum taucht dort auf. Die Story war trotzdem halt nötig, auch wenn ich sie nach Anti-Eternia verfrachtet hätte und nicht in den Hyperraum. Wäre ein spaßiges Cameo gewesen.

Die Sprecher (laut Inlay)
Sprecher: Horst Naumann
He-Man: Norbert Langer
Man-at-Arms: Karl Walter Diess
Teela: Monika Gabriel
Orko: Matthias Grimm
Skeletor: Peter Pasetti
Battle Cat: Jochen Sehrndt
Ram Man: Jürgen Thormann
Snout Spout: Gerd Baltus
Satma: Wolf Rahtjen
Mossman: Günther Dockerill

 

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