Masters of the Universe – Folge 35 Skeletor – König von Eternia

Halbzeit im abschließenden Fünfteiler.

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Klappentext: Skeletor hat die Stadt Eternis erobert. Jetzt herrscht er mit seinen Monsterkämpfern über Eternia, den schönsten Planeten des Universums. He-Man und die Masters of the Universe gehen in den Untergrund. Sie kämpfen um die Freiheit ihres Heimatplaneten, aber ihre Lage ist schlechter als je zuvor, denn Skeletor läßt sich zum König krönen!

Inhalt: He-Man, Teela und Man-at-Arms schleichen sich nachts an das belagerte Grayskull heran und können sich ins Innere der Burg flüchten, als der Kampf losbricht. Die Zauberin erwartet sie bereits und zeigt ihnen, was im Königsschloß vor sich geht. Skeletor will sich krönen lassen und der König und die Königin sind immer noch im Schloss gefangen. Die Zauberin weist He-Man an, eine neue Basis zu finden und gibt ihnen einen Schlüssel, aber die Masters sind in Grayskull gefangen, denn die Monsterkämpfer belagern die Burg immer noch. Doch die Zauberin hat eine Idee. Sie gibt ihnen Nüsse, die sie unsichtbar werden lassen, warnt sie aber ebenso, denn sie sind zwar unsichtbar, aber nicht lautlos. Und sie werden auch entdeckt, allerdings halten Hordak und Grizzlor für Gespenster. Die drei Masters fliehen mit Jet Sleds und treffen einen alten Mann aus Eternis, der sie in die Stadt bringen will, damit sie den König befreien können. Er verplappert sich jedoch und Orko, der sich kurz zuvor zu ihnen gebeamt hatte, entlarvt ihn als Roboter. Nachdem sie ihn besiegt haben, schleichen sich sich erneut in die Stadt und probieren den Schlüssel aus, doch er passt nicht. Da fällt den Masters auf, dass sie einen Fehler gemacht haben und die Worte der Zauberin falsch gedeutet haben. Sie meinte Snake Mountain und nicht das Königsschloss. Die Masters brechen dorthin auf und nehmen die Burg ein. Orko macht sich auf den Weg und lädt alle Masters of the Universe in die neue Basis ein.

Meinung: Prinzipiell ist das Konzept des Fünfteilers schon ziemlich gut, ebenso wie das Grundkonzept jeder einzelnen Folge des Fünfteilers. Was mich bei dieser Folge wie schon bei der vorherigen Folge stört, ist einfach die Zeit. Hier werden Sachen in die Handlung reingebracht wie der Roboter, die einfach nur Zeit gewinnen und die Handlung strecken sollen. Dagegen spricht ja eigentlich nichts, wenn dafür nicht andere Fragen unbeantwortet bleiben. Warum hatte sich Grayskull im ersten Teil nicht geöffnet, warum jetzt auf einmal? Auf der positiven Seite, neben der Gesamtstory an sich, ist der Gag mit Prinz Adam zu verbuchen, ebenso wie der Streich, den die Masters Hordak und Grizzlor spielen. Insgesamt wieder eine nötige Story, aber besser umgesetzt als noch der Vorgänger.

Sprecher (laut Inlay):
Sprecher: Horst Naumann
He-Man: Norbert Langer
Man-at-Arms: Karl Walter Diess
Teela: Monika Gabriel
Orko: Matthias Grimm
Skeletor: Peter Pasetti
Zauberin: Gisela Trowe
Hordak: Eric Vaessen
Dragstor: Claus Fuchs
Grizzlor: F. J. Steffens
Roboter-Mann: Horst Michael Neutze

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